Outdoors at the recycle center in Almere

Der Runde Tisch Zirkuläre Wertschöpfung NRW stellt sich vor.
Erfahren Sie mehr über uns, die Mitglieder und werden Sie Teil des Runden Tisches.

Outdoors at the recycle center in Almere

Wie sieht zirkuläre Wertschöpfung in der Praxis aus und welche Fördermöglichkeiten werden angeboten?

Veranstaltungen

Eine Übesicht aller aktuellen Veranstaltungen zum Thema zirkuläre Wertschöpfung.

© IWARU AG Bau

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Über den Runden Tisch Zirkuläre Wertschöpfung NRW

Der Runde Tisch Zirkuläre Wertschöpfung NRW unterstützt Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Kommunen in Nordrhein-Westfalen bei der Erarbeitung und Umsetzung von zirkulären Wertschöpfungskonzepten zur Umsetzung des europäischen Green Deals. Mit dem europäischen Green Deal möchte die EU-Kommission den Übergang zu einer ressourceneffizienten, nachhaltigen sowie zirkulären Wirtschaft erreichen und dem Klimawandel entgegenwirken. Die Wirtschaft und Gesellschaft soll bis 2050 treibhausgasneutral ausgerichtet und das Wirtschaftswachstum von der Ressourcennutzung entkoppelt werden. Als einer der wichtigsten Bausteine des europäischen Green Deals gilt der Circular economy action plan. Darin wird der gesamte Produktlebenszyklus betrachtet und die Kreislaufführung von Materialien für eine zirkuläre Wertschöpfung angestrebt. Ziel ist die Abkehr vom aktuellen linearen, hin zu einem zirkulären Wirtschaftssystem. Materialien sollen möglichst lange im Kreislauf geführt werden, um die Werthaltigkeit von Ressourcen zu erhöhen. Mit dem Netzwerk Runder Tisch Zirkuläre Wertschöpfung NRW wird der Austausch zwischen Akteuren aus Industrie, Forschung, Politik etc. gefördert, um den Wandel hin zu einer zirkulären Wertschöpfung positiv zu gestaltet.

„Es geht darum, unsere Konsum- und Produktionsmuster schnell neu auszurichten. Der Runde Tisch – Zirkuläre Wertschöpfung unterstützt die Transformation zu einer Circular Economy, mit der wir die globalen Ressourcen schonen und zugleich die Umwelt, die Natur und das Klima schützen. So sorgen wir dafür, dass auch nachfolgende Generationen noch eine Rohstoffgrundlage haben, auf der sie erfolgreich wirtschaften können.“

Dr. Heinrich Bottermann
Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

„Das Konzept der Zirkulären Wertschöpfung ist für unsere Wirtschaft sowohl ein Innovations- als auch ein Ermöglichungsprogramm. Es bietet die große Chance, Klimaschutz mit Rohstoffunabhängigkeit, gesteigerter Wettbewerbsfähigkeit, der Schaffung von Arbeitsplätzen und lokaler Wertschöpfung zu verbinden.“

Prof. Dr. Andreas Pinkwart
Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

Planen und Bauen zirkulär – Kommunen auf dem Weg zu neuen Routinen

Fach- und Strategiedialog des Projekts RE-BUILD-OWL: Digitalisierungskompetenz für zirkuläres Bauen in Ostwestfalen-Lippe Donnerstag, 09.06.2022, 13:00-15:00 Uhr, online über Zoom In Kreisen, Städten und Gemeinden werden in der täglichen Arbeit wichtige Weichen gestellt, wenn über Instandhaltung, Sanierung oder Neubau des eigenen Gebäudebestands entschieden wird. Welche Schritte müssen von Politik und Verwaltungen im Landkreis und den Kommunen unternommen werden, um Planen und Bauen vor dem Hintergrund einer angestrebten zirkulären Wertschöpfung zu gestalten? Welche Ansätze gibt es und welche Maßnahmen …
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Aktuelles

Veranstaltungen

Wege in eine zirkuläre Kunststoffwirtschaft

Die Kunststoffindustrie befindet sich im Wandel und unter massivem Erwartungsdruck. Sie soll hocheffizient sowie biobasiert arbeiten und ihre Produkte sollen möglichst recyclebar sein. Doch wie lassen sich diese Ziele für […]

Die ReBau Messe – Bauprodukte als Ressourcen

Die ReBau Messe – Bauprodukte als Ressourcen Die Veranstaltung schafft für einen Tag einen Ort, an dem neuartige Ideen zum Ressourcenschutz und zur Kreislaufgerechtigkeit in der Baubranche erlernt, ausgetauscht, diskutiert […]