Outdoors at the recycle center in Almere

Zirkuläre Wertschöpfung

Definition der zirkulären Wertschöpfung

Der Begriff zirkuläre Wertschöpfung gehört, wie zirkuläres Wirtschaften und Kreislaufwirtschaft, zur gleichen Begrifffamilie und wird als Übersetzung von „Circular Economy“ verwendet. All diese Begriffe verbindet derselbe Grundgedanke, Schließung von Kreisläufen für den Wandel von einer linearen hin zu einer zirkulären Wirtschaft. Sie zielen darauf ab, die Werthaltigkeit von Rohstoffen zu steigern, indem Materialien und Produkte so lange wie möglich geteilt, geleast, wiederverwendet, repariert, aufgearbeitet und recycelt werden. Auf diese Weise werden geschlossene Kreisläufe für Produkte, Komponenten und Materialien erzeugt, die den Lebenszyklus von Produkten verlängern, Abfälle vermeiden und die Schonung von Ressourcen fördern.

Die zirkuläre Wertschöpfung fokussiert dabei die Planungsphase von Produkten und Dienstleistungen. Schon beim Produktdesign sowie bei der Konzeptionierung von Geschäfts-und Konsummodellen wird der gesamte Produktlebenszyklus betrachtet, mit dem Ziel, den Bedarf an Primärressourcen auf ein Minimum zu reduzieren.

Förderprogramme

KMU-innovativ:Bioökonomie

Kurzbeschreibung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt innovative Vorhaben im Bereich der Bioökonomie mit Zuschüssen. Im Fokus der Förderung stehen zukunftsweisende, klimaneutrale Produkte aus biogenen Ressourcen, die umweltschädliche Emissionen und Abfälle minimieren beziehungsweise Prozesse in natürliche Kreisläufe oder Wertschöpfungsketten einbinden.

Termin

Bewertungsstichtag (bis auf Widerruf) ist jeweils der 15. April und der 15. Oktober eines Jahres.

Ressourcensouveränität durch Materialinnovationen

Kurzbeschreibung

Die geförderten FuE-Arbeiten (FuE) sollen Treibhausgasemissionen vermindern, Energie in großtechnischen Prozessen einsparen oder die Ressourcen- und Materialeffizienz steigern. Konkret werden die Transformationsbereiche „Energiewende und Klimaschutz“, „Kreislaufwirtschaft“ und „Schadstofffreie Umwelt“ adressiert. Die Förderung innerhalb des Moduls „Materialien für Prozesseffizienz“ verfolgt im Detail folgende Ziele: Reduktion der Treibhausgasemission in großtechnischen industriellen Prozessen; Steigerung der Rohstoffeffizienz durch Schließung von Stoffkreisläufen; Nutzung neuer bzw. alternativer Rohstoffquellen

Termin

In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger Jülich bis spätestens 31. März 2023 zunächst Projektskizzen in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.

Regio.NRW - Transformation

Kurzbeschreibung

Als wichtiges Alleinstellungsmerkmal eröffnet der Aufruf eine große thematische Bandbreite bei einem starken regionalen Bezug. Inhalte von Förderprojekten können etwa der Transfer von Wissen und innovativen Technologien aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in die wirtschaftliche Anwendung in KMU oder Start-ups, die Förderung von nachhaltigen Wirtschaftsformen wie der Circular Economy und die Förderung von Klimaanpassung auf regionaler Ebene sein.

Termin

Die erste Einreichrunde des Förderaufrufs startet am 02.11.2022. Projektskizzen können bis zum 31.01.2023 eingereicht werden.

Ressourceneffizienz und Circular Economy

Kurzbeschreibung

Das 7. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung beinhaltet die Themen „Ressourceneffizienz im Kontext der Energiewende“ sowie „Material- und Ressourceneffizienz in den Sektoren Industrie, Handel und Dienstleistungen“. Der Förderaufruf Ressourceneffizienz und Circular Economy des Bundesministeriums für Wirtschaft – und Klimaschutz (BMWK) weist noch einmal auf diese zwei komplementären Förderbereiche hin und adressiert systemübergreifende, konzeptionelle Forschungsprojekte ebenso wie die Weiterentwicklung von Einzeltechnologien.

Termin

Die Einreichung von Projektskizzen ist jederzeit möglich.

KMU-innovativ: Produktionsforschung

Kurzbeschreibung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt risikoreiche und anwendungsbezogene industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben von KMU. Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich der Produktionsforschung, deren Lösungen auf die Anwendungsfelder bzw. die Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Fahrzeugbau, Elektro- und Informationstechnik, Medizin-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Optik oder andere Bereiche des verarbeitenden Gewerbes ausgerichtet sind. Dabei können z.B. adressiert werden: Effizientere Nutzung von Rohstoffen und Energie in Produktionstechnologien und bei Ausrüstungen.

Termin

Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden.
Bewertungsstichtage sind der 15. April und der 15. Oktober des laufenden Jahres.

KMU-innovativ: Materialforschung

Kurzbeschreibung

Gegenstand der Förderung sind risikoreiche industriegeführte Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben (FuE). Die FuE-Vorhaben sollen materialwissenschaftliche Fragestellungen mit hohem Anwendungspotenzial bearbeiten, die die Positionierung der beteiligten KMU am Markt unterstützten. Zu den geförderten Vorhaben zählt der nachhaltige Umgang mit Rohstoffen und Materialien.minimieren beziehungsweise Prozesse in natürliche Kreisläufe oder Wertschöpfungsketten einbinden.

Termin

Die Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden. Bewertungsstichtage sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober eines Jahres.

KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz

Kurzbeschreibung

Gegenstand der Förderung sind risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Diese FuE-Vorhaben müssen sich bestimmten Themenschwerpunkten (z. B. Rohstoffeffizienz) zuordnen lassen und für die Positionierung des Unternehmens am Markt von Bedeutung sein. Eine ganzheitliche Betrachtung der angestrebten Nachhaltigkeitseffekte der Vorhaben wird erwartet. Wünschenswert ist eine belastbare Bilanzierung des Lebenszyklus der neu zu entwickelnden Prozesse bzw. Produkte im Rahmen der Vorhaben.

Termin

Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober eines Jahres.

GreenEconomy.IN.NRW

Kurzbeschreibung

Mit dem Innovationswettbewerb GreenEconomy.IN.NRW werden kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützt, die ökologischen Innovationspotenziale des Wirtschaftsstandorts Nordrhein-Westfalen nachhaltig zu nutzen. Im Themenschwerpunkt „Circular Economy“ werden Innovationen mit dem Ziel der Ressourceneinsparung und dem Ausbau zirkulärer Produkte, Geschäftsmodelle und Kooperationen gesucht

Termin

Einreichfrist 1. Runde: 18.04.2023 (16 Uhr); Einreichfrist 2. Runde: 20.02.2024 (16 Uhr); Einreichfrist 3. Runde: 12.12.2024 (16 Uhr)

Nachwachsende Rohstoffe

Kurzbeschreibung

Das Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ soll die Weiterentwicklung der nachhaltigen Bioökonomie unterstützen und neue Chancen und Perspektiven für den Industriestandort Deutschland und für die Entwicklung der ländlichen Räume eröffnen. Es unterstützt zum einen die Entwicklung innovativer, international wettbewerbsfähiger biobasierter Produkte sowie Verfahren und Technologien zu deren Herstellung und zum anderen die Entwicklung von Konzepten, die auf die Verbesserung der Nachhaltigkeit der biobasierten Wirtschaft ausgerichtet sind und die gesellschaftlichen Erwartungen berücksichtigen.

Termin

Projektideen können ohne besondere Fristen bei der FNR eingereicht werden.

Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft – Förderwettbewerb

Kurzbeschreibung

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) fördert investive Maßnahmen zur energetischen und ressourcenorientierten Optimierung von industriellen und gewerblichen Anlagen und Prozessen, die zur Erhöhung der Energie- und Ressourceneffizienz beziehungsweise zur Senkung des fossilen Energieverbrauchs in Unternehmen beitragen. Hierzu gehören bspw. Prozess- und Verfahrensumstellungen, die zu Energie- und Ressourceneffizienz führen, insbesondere energie- und ressourceneffiziente Technologien sowie energetische und ressourcenorientierte Optimierung von Produktionsprozessen. Die Fördermittel werden in einem wettbewerblichen Verfahren verteilt. Gefördert werden die Projekte mit der besten Fördereffizienz, das heißt die Projekte mit der höchsten jährlichen CO2-Einsparung je Fördereuro.

Termin

Es sind mehrere Wettbewerbsrunden pro Jahr mit entsprechenden Stichtagen und Budget vorgesehen. Wird das in einer Wettbewerbsrunde zur Verfügung stehende Budget um 50 Prozent überzeichnet, kann die Runde vorzeitig beendet werden.

Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft – Kredit: Modul 4 Energie- oder ressourcenbezogene Optimierung von Anlagen und Prozessen

Kurzbeschreibung

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) fördert Maßnahmen zur Optimierung des Energie- und Ressourcenbedarfs in Unternehmen. Wenn Sie in die energetische oder ressourcenorientierte Optimierung von industriellen und gewerblichen Anlagen und Prozessen investieren, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen einen Kredit in Höhe von bis zu EUR 25 Millionen und einen Tilgungszuschuss zu den förderfähigen Kosten erhalten. Die Förderung ist technologieoffen, gefördert werden bspw. Prozess- und Verfahrens¬umstellungen, die zu Energie- und Ressourceneinsparungen führen, insbesondere energie- und ressourceneffiziente Technologien sowie energie- und ressourcenorientierte Optimierungen von Produktionsprozessen.

Termin

Frist für die Antragstellung: vor Beginn der Maßnahme bis zum 30.6.2024

Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft – Zuschuss: Modul 4 Energie- oder ressourcenbezogene Optimierung von Anlagen und Prozessen

Kurzbeschreibung

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) fördert investive Maßnahmen zur Optimierung des Energie- und Ressourcenbedarfs in Unternehmen. Wenn Sie in die energetische oder ressourcenbezogene Optimierung von industriellen und gewerblichen Anlagen und Prozessen investieren, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss von bis zu 40 Prozent der Investitionskosten bekommen. Die Förderung ist technologieoffen, gefördert werden bspw. Prozess- und Verfahrens¬umstellungen, die zu Energie- und Ressourceneinsparungen führen, insbesondere energie- und ressourceneffiziente Technologien sowie energie- und ressourcenorientierte Optimierungen von Produktionsprozessen.

Termin

Frist für die Antragstellung: vor Beginn der Maßnahme bis zum 30.6.2024

Technologietransfer-Programm Leichtbau (TTP Leichtbau)

Kurzbeschreibung

Leichtbau beruht auf einem einfachen Prinzip: Das Gewicht von Bauteilen wird mit weniger oder leichterem Material reduziert. Dies führt in der Anwendung zur Einsparung von Energie und damit zur Senkung von Emissionen. Gleichzeitig werden Ressourceneffizienz sowie verbesserte und zusätzliche Funktionalitäten forciert. Mit dem Programm möchte das BMWK den Leichtbau als Innovationstreiber für nachhaltiges und ressourcenschonendes Wirtschaften etablieren und einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele leisten. Auch soll der Technologie- und Wissenstransfer in konkrete Produkte und Dienstleistungen verbessert und der Leichtbau so in die breite industrielle Anwendung getragen werden.

Termin

Je Kalenderjahr sind regelmäßig zwei Stichtage zur Einreichung von Skizzen vorgesehen: 1. April und 1. Oktober

Entwicklung, Gestaltung und Akzeptanz umweltschonender Konsumgüter

Kurzbeschreibung

Die Entwicklung, Gestaltung und Akzeptanz umweltschonender Produkte ist ein wesentliches Instrument, um Ressourcenverbrauch und negative Umwelteinwirkungen zu verringern. Von besonderem Interesse sind hierbei langlebige Konsumgüter wie z. B. Möbel, elektronische Geräte, Haushaltsgeräte, Textilien, Fahrzeuge oder Spielwaren. Diese definieren sich durch eine längere Nutzungsphase. Umweltbelastungen entstehen sowohl bei der Herstellung als auch in der Nutzungs- und Nachnutzungsphase. Ziel der Förderung ist es, Konsumgüter umweltschonender zu gestalten, deren Akzeptanz zu erhöhen und den gesellschaftlichen Wertewandel hin zu solchen Produkten zu unterstützen.

Termin

Anträge können kontinuierlich gestellt werden.

Klima- und ressourcenschonendes Bauen

Kurzbeschreibung

Um das Ziel des energie- und ressourceneffizienten Bauens für einen klimaneutralen und gesundheitsfreundlichen Gebäudebestand bis 2050 zu erreichen, sind vielfältige und vernetzte Strategien im Bauwesen erforderlich. Neben der modellhaften Erschließung des Potenzials energetisch optimierter Gebäudebestände und umweltverträglicher städtebaulicher Verdichtung sollen im Neubau als primärer Innovationstreiber zukunftsfähige Konzepte und technologische Ansätze entwickelt und erprobt werden. Da der verstärkte Einsatz von Holz als nachwachsender Rohstoff einen Hebel zur Verbesserung der Ressourceneffizienz darstellen kann, soll auch die Erschließung großer Gebäudevolumina für den Holzbau berücksichtigt werden.

Termin

Anträge können kontinuierlich gestellt werden.

Ressourceneffizienz durch innovative Produktionsprozesse, Werkstoffe und Oberflächentechnologien

Kurzbeschreibung

Die Verringerung des Rohstoff- und Materialverbrauchs sowie die Minimierung von Schademissionen sind zentrale Herausforderungen, das Ziel einer nachhaltigen Wirtschaftsweise zu erreichen. Innovative Produktionsprozesse, Werkstoffe und Oberflächentechnologien gewinnen für die Effizienzsteigerung von Produkten zunehmend an Bedeutung. Gefördert werden innovative Lösungsansätze zur Senkung des Ressourcenverbrauchs über den gesamten Lebenszyklus.
So können produktionsintegrierte Maßnahmen, der Einsatz neuer Werkstoffe und Oberflächenfunktionalitäten und eine Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft beispielsweise durch die Berücksichtigung einer effizienteren Rückführbarkeit bei der Produktentwicklung oder neue Trennverfahren für Verbundwerkstoffe Projektziele sein.

Termin

Anträge können kontinuierlich gestellt werden.

Kreislaufführung und effiziente Nutzung von umweltkritischen Metallen und mineralischen Reststoffen

Kurzbeschreibung

Die Gewinnung von Rohstoffen ist vielfach mit erheblichen Umweltbelastungen verbunden. Eine Dissipation (Feinverteilung) der Stoffe mit unterschiedlichsten Verbrauchsgütern steht oftmals der Verwertung der Stoffe nach der Nutzungsphase entgegen. Für eine nachhaltige Wirtschaftsweise ist daher eine effiziente Nutzung und strikte Kreislaufführung schwer substituierbarer Rohstoffe unabdingbar. Dies betrifft insbesondere umweltkritische Stoffe wie bestimmte Metalle, die für Hightech- und Umwelttechnologien benötigt werden, als auch den Phosphor, der für die Ernährungssicherheit einer wachsenden Weltbevölkerung unverzichtbar ist. Daher ist die Kreislaufführung insbesondere von Platingruppenmetallen, Indium, Kobalt und Seltenerdmetallen zu forcieren.
Anträge können kontinuierlich gestellt werden.

Termin

Anträge können kontinuierlich gestellt werden.

Green Start-up Programm

Kurzbeschreibung

Gefördert werden Unternehmensgründungen und Start-ups, die auf innovative Weise Lösungen für Umwelt, Ökologie und Nachhaltigkeit mit dem Schwerpunkt Digitalisierung verbinden.

Termin

Anträge können kontinuierlich gestellt werden.

Ressourceneffizienzberatungen

Kurzbeschreibung

Sie beschäftigen sich in Ihrem Unternehmen mit Fragen der Nachhaltigkeit? Sie sind daran interessiert, Ihre Prozesse oder Produkte ressourceneffizienter zu gestalten? Ihre Lösungen möchten Sie in Zusammenarbeit mit einem externen Sachverständigen entwickeln?
Die Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Steigerung der Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit in der gewerblichen Wirtschaft und im Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen ermöglicht die Förderung entsprechender Beratungsleistungen.

Termin

Export von grüner und nachhaltiger (Umwelt-) Infrastruktur

Kurzbeschreibung

Die „Exportinitiative Umwelttechnologien“ (EXI) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) soll Wissen und Anwendung von insbesondere Umwelt-, Ressourcenschutz- und Effizienztechnologien sowie den Aufbau innovativer (grüner) Infrastrukturen in Ländern mit Unterstützungsbedarf fördern, verbreiten und verstärken. Die Handlungsfelder umfassen u.a. Kreislauf-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft sowie Ressourceneffizienz. Die Exportinitiative hat dabei zum Ziel, dass Technologien nachhaltig genutzt werden und ihre Einführung auch soziale Bedingungen vor Ort berücksichtigt.

Termin

Der Förderaufruf für 2023 wird voraussichtlich im ersten Quartal 2023 erfolgen.