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CEWI: Circular Economy als Innovationsmotor für Automobil- und Gebäudebranche

Im CEWI-Projekt können Unternehmen nicht nur zum Klimaschutz und zur Ressourcenschonung beitragen, sondern auch neue nachhaltige Geschäftsmodelle ausprobieren. Das gerade gestartete Projekt sucht noch weitere Partnerunternehmen aus den Branchen Automobil und Gebäude, die aktiv an innovativen zirkulären Konzepten und Pilotprojekten mitarbeiten möchten.

Bereits Ende Mai stellte das Wuppertal Institut dazu Ansätze für die beiden Branchen vor, die sich als besonders geeignet für zirkuläre Projekte dargestellt haben. Die Projekte sollen vor allem an zentralen CO2-Minderungspotenzialen ansetzen, Primärrohstoffabbau sowie Abfall reduzieren und systemische Veränderungen hin zu einer Kreislaufwirtschaft anstoßen.

Einen ersten Austausch zu den verschiedenen Projektideen bot die offizielle Auftaktveranstaltung Anfang Juni. Neben dem Kennenlernen verschiedener Unternehmen und anderer relevanter Akteure bot sich so die Chance, die Bandbreite möglicher Projekte im Rahmen von CEWI auszuloten.

Bevor nun im Herbst die Workshops stattfinden, in denen gemeinsame Pilotprojekte skizziert und angestoßen werden sollen, können sich noch weitere interessierte Unternehmen anmelden. Ob mit eigener Projektidee oder mit offenen Fragen – das Team des CEWI Projektes unterstützt Unternehmen aktiv bei der Ideenfindung und Umsetzung zirkulärer und innovativer Geschäftsideen.  

Wenn Sie mitmachen möchten oder weitere Fragen haben, nehmen Sie gern mit uns Kontakt auf.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: www.cewi-projekt.de Dort finden sich auch detaillierte Informationen zu den vorgeschlagenen Ansätzen in der Automobilbranche und im Gebäudesektor.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) gefördert. Die fachliche Begleitung übernehmen die Stiftung 2°, das Wuppertal Institut und der WWF Deutschland.

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